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Nachrichten zum Thema Förderprogramme

Die Auszeichnung will die Zugänglichkeit von Sport- und Freizeitanlagen fördern, um allen Menschen - unabhängig von ihren körperlichen Fähigkeiten - die Möglichkeit zu geben, Sport uneingeschränkt und barrierefrei auszuüben oder dabei zuzuschauen.

Die Europäische Kommission hat am 5. Juni 2014 zum fünften Mal den Wettbewerb um den europäischen Preis für barrierefreie Städte, den Access City Award 2015, eröffnet. Mit diesem jährlich verliehenen Preis werden Städte für ihre Bemühungen anerkannt und gewürdigt, behinderten und älteren Menschen den Zugang zu Wohnungen und zu öffentlichen Bereichen wie Spielplätzen, öffentlichen Verkehrsmitteln oder Kommunikationstechnologien zu erleichtern. Die Europäische Kommission verleiht die Preise am 3. Dezember 2014 in Brüssel anlässlich der alljährlich stattfindenden Konferenz zum Europäischen Tag der Menschen mit Behinderungen. Drei Städte werden ausgezeichnet. Vier weitere Städte erhalten eine besondere Erwähnung in einem der Kernbereiche des Preises. Bewerbungen sind bis 10.09.2014 möglich.

Anlässlich des Europäischen Tages der Menschen mit Behinderungen (3. Dezember) gab die Europäische Kommission heute bekannt, dass Göteborg den Access City Award 2014 erhält. Mit der Auszeichnung als barrierefreie Stadt wird Göteborgs herausragende Arbeit gewürdigt, die Menschen mit Behinderungen und älteren Menschen hilft, besser in der Stadt zurechtzukommen. Die Preisverleihung 2014 wird von der Europäischen Kommission und dem Europäischen Behindertenforum gemeinsam veranstaltet.

Der Access City Award ist eine Initiative der Europäischen Kommission in Partnerschaft mit dem Europäischen Behinderten-Forum. Er zielt darauf ab, Städte mit über 50.000 Einwohnern, die beispielhafte Initiativen zur Verbesserung der Barrierefreiheit im städtischen Umfeld für Menschen mit Behinderungen ergriffen haben, zu präsentieren und auszuzeichnen. Die Europäische Jury, bestehend aus Experten der Bereiche Behinderung und Barrierefreiheit, Vertretern der EU Kommission, dem Europäischen Behinderten-Forum und Age Platform, traf die Auswahl der 7 Finalisten, darunter auch Dresden.

Die Europäische Kommission hat am 22.05.2013 mit den Nominierungen für die vierte Ausgabe des „Access City Award“, des europäischen Preises für barrierefreie Städte, begonnen. Mit diesem jährlich verliehenen Preis will die EU jene Städte ehren und präsentieren, die beispielhafte Maßnahmen zur Verbesserung der Barrierefreiheit für Menschen mit Behinderungen in grundlegenden Bereichen des städtischen Lebens ergreifen. Städte mit mindestens 50.000 Einwohnern können bis zum 10. September 2013, Mitternacht, ihre Bewerbung zum Access City Award 2014 bei der Europäischen Kommission einreichen.

Das UnternehmensForum verleiht eine Auszeichnung mit dem Titel „Unternehmen fördern Inklusion“ gemeinsam mit der Antidiskriminierungsstelle des Bundes und der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände. Vorschläge können noch bis zum 1. August 2013 unter dem Stichwort „Inklusionspreis“ beim UnternehmensForum eingereicht werden.

Am 1. September 2012 startet das Förderprogramm "Barrierearme Stadt" der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW), informierte der Nachrichtendienst Kobinet bereits Mitte August. Modernisierungsmaßnahmen im öffentlichen Bereich, die der Reduzierung von Barrieren dienen, können in Zukunft über zinsgünstige KfW-Darlehen finanziert werden. Voraussetzung ist die Herstellung von Barrierefreiheit nach den Vorgaben der DIN 18040, der maßgeblichen Norm zum barrierefreien Bauen.

Am 22. Mai 2012 eröffnete die Europäische Kommission zum dritten Mal den Wettbewerb um den "Access City Award", den europäischen Preis für barrierefreie Städte. Mit diesem jährlich verliehenen Preis werden europäische Städte geehrt, die sich für die Schaffung einer barrierefreien Umgebung für alle einsetzen. Städte mit mindestens 50.000 Einwohnern haben noch bis zum 5. September 2012 Gelegenheit, ihre Bewerbung für die Auszeichnung einzureichen.

Die KfW Bankengruppe wird ab dem Jahr 2012 zum altersgerechten Umbau von Wohnungen aus Eigenmitteln zinsvergünstigte Darlehen anbieten. Insofern wird das bisherige Programm "Altersgerecht Umbauen" fortgeführt, das aus Haushaltsmitteln des Bundes finanziert wurde. Es wird allerdings keine Investitionszuschüsse mehr geben. Der Zinssatz wird auch nicht mehr so günstig sein wie bisher. Wer noch in den Genuss der bisherigen Bedingungen kommen will, muss seinen Antrag bis zum 16. Dezember 2011 vollständig und im Original bei der KfW eingereicht haben.

Wie der „Tagespiegel“ in seiner Immobilienbeilage am Sonnabend meldet, läuft das Förderprogramm des Bundes, mit dessen Hilfe der Abbau von baulichen Barrieren in Wohnungen gefördert wird, Ende des Jahres 2011 aus. Eine Antragstellung sei noch bis Mitte Dezember 2011 möglich.